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Der steigende globale Wettbewerb um Produktqualität und Produktionskosten sowie der Bedarf an Flexibilität in der Produktion erfordern transformierte Produktionsprozesse, die ein hohes Maß an Konnektivität und Integration zwischen Geschäftsprozessen und -systemen ermöglichen. Viele der herkömmlichen computergestützten Bemühungen und fortgeschrittenen Fertigungstechnologien sind in ihrem Umfang begrenzt und auf einige organisatorische Bereiche beschränkt. Dieser eingeschränkte Umfang, der sich aus der begrenzten Konnektivität und Integration zwischen Fertigungs- und Unternehmenssystemen ergibt, schränkt das Erreichen des vollen Potenzials dieser Systeme innerhalb der Fertigung ein. Industrie 4.0, gekennzeichnet durch Entwicklungen im Bereich der Informatik, kann eine Plattform schaffen, um die Integrationsherausforderungen durch umfassende Konnektivität anzugehen. Daher zielt dieses Papier, das dem deductiven Forschungsparadigma folgt und die Systemtheorie als theoretische Grundlage verwendet, darauf ab, die neuesten akademischen Forschungen und industriellen Berichte im Bereich Industrie 4.0 und intelligente Fertigung zu untersuchen, um detaillierte Einblicke in die Umsetzung von Industrie 4.0 zu bieten und einen theoretischen Rahmen für die Operationalisierung von Industrie 4.0 in der Fertigung vorzuschlagen.
Fatorachian et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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