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Zweck Hyper-Kollaboration bedeutet, Ökosysteme nicht nur als Süßwarenläden voller Möglichkeiten zu verwalten, sondern als erbittert wettbewerbsorientierte Arenen, in denen Unternehmen um die besten Partner, Technologien und Netzwerke kämpfen, um den Mehrwert zu schaffen, zu entwickeln und zu verteidigen. Design/Methodologie/Ansatz Um die Herausforderungen der dynamischen Welt der Hyper-Kollaboration anzugehen, identifizieren die Autoren die fünf Säulen des Ökosystem-Managements und die Prioritäten für deren Umsetzung. Ergebnisse Um erfolgreich zu sein, sollte eine klare Vision und ein Ziel etabliert werden, die die Entwicklung des Ökosystems leiten, aber robust genug sind, um mit schnellen Veränderungen umzugehen. Praktische Implikationen Das Festlegen klarer IP-Prinzipien ist wichtig, sollte jedoch darauf basieren, wie der Gesamtwert der Zusammenarbeit für alle Parteien maximiert werden kann, und nicht nur auf den Schutz. Originalität/Wert Viele der größten technologischen Herausforderungen und Chancen der Welt, wie Urbanisierung und Mobilität, sind ohne die Bildung eines riesigen Netzwerks aus privaten und öffentlichen Organisationen, die nahtlos zusammenarbeiten, unmöglich zu lösen. Hyper-Kollaboration impliziert die Annahme einer Denkweise, die davon ausgeht, dass es wahrscheinlich ist, dass irgendwo auf der Welt bereits jemand weiß, was Sie wissen müssen, um solche Herausforderungen anzugehen – und es ist unwahrscheinlich, dass diese Person in Ihrem Unternehmen arbeitet.
Kolk et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.