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Die Beziehungen und die Kommunikation zwischen Zuhause und Schule spielen eine wichtige Rolle bei der Förderung der Entwicklung und des Lernens von Kindern und Jugendlichen. Diese Studie untersucht die Zusammenhänge zwischen schulinitiierter und familieninitiierter Kontaktaufnahme bezüglich schulischer Veranstaltungen und Anliegen hinsichtlich der akademischen, Verhaltens- und Gesundheitsprobleme von Jugendlichen sowie der akademischen Leistung und der Verhaltensprobleme von Jugendlichen im taiwanesischen Kontext durch ein sekundäres Datenanalyse-Design. Die Studie umfasste eine Stichprobe von 13.290 Schülern der Junior High School in Taiwan sowie deren Betreuer und Lehrer. Anders als der weit verbreitete Glaube an den Nutzen der Elternbeteiligung ergab diese Studie, dass höhere Werte für den gesamten familieninitiierten Schulcontact mit einer geringeren akademischen Leistung assoziiert waren. Die Ergebnisse legen zudem nahe, dass die Verbindungen zwischen dem Kontakt zwischen Zuhause und Schule und der akademischen Leistung sowie den Verhaltensproblemen von Jugendlichen möglicherweise eine Funktion der Art des Kontakts sind, der entweder von der Familie oder der Schule initiiert wird. Es werden Implikationen für die schulpsychologische Praxis und Forschung angegeben.
Yung-Chi Chen (Fr.) hat diese Frage untersucht.
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