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Hintergrund: Zu bestimmen, ob die Adiponektinspiegel mit Gewichtsverlust, niedriger Muskelmasse und körperlicher Funktion bei älteren Menschen assoziiert sind und um unabhängige Zusammenhänge mit neu aufgetretener Behinderung und Tod zu ermitteln. Methoden: Eingeschlossen waren 3.044 Teilnehmer der Health, Aging and Body Composition Study, bei denen eine Ganzkörper-Dual-Energie-Absorptiometrie durchgeführt wurde, um den Index der appendikulären fettfreien Masse (ALMI, kg/m2) und den Fettmassenindex (FMI, kg/m2) zu bewerten, sowie CT-Messungen der Oberschenkelmuskeldichte, Gewichtsgeschichten, Schätzungen der körperlichen Funktion und Adiponektinspiegel bei der Einschreibung. Die Zusammenhänge zwischen Adiponektinspiegeln und Körperzusammensetzung, Gewichtsverlust und körperlicher Funktion wurden in multivariaten linearen Regressionsmodellen bewertet. Die Zusammenhänge zwischen Adiponektin und neu aufgetretener Behinderung und Sterblichkeit wurden in Mediationsanalysen bewertet, wobei andere Faktoren berücksichtigt wurden. Ergebnisse: Ein höherer Adiponektinspiegel zu Beginn war unabhängig mit niedrigem FMI-Z-Score, kleiner Taille, niedrigem ALMI-Z-Score, niedriger Muskeldichte, einer Geschichte des Gewichtsverlusts und schlechter körperlicher Funktion assoziiert (alle p < 0,05), wenn die Körperzusammensetzung, Muskeldichte, Gewichtsverlust und physische Funktion zu Beginn berücksichtigt wurden. Schlussfolgerungen: Höhere Serum-Adiponektinspiegel sind mit historischem Gewichtsverlust, niedriger Skelettmuskelmasse, niedriger Muskeldichte und schlechter körperlicher Funktion assoziiert. Hohe Adiponektinspiegel sind mit einem höheren Risiko für neu aufgetretene Behinderung und Tod assoziiert, jedoch nicht unabhängig von diesen Faktoren.
Baker et al. (2018) haben diese Frage untersucht.
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