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Das Projekt des Nationenaufbaus der Demokratischen Volksrepublik Laos sieht sich der Herausforderung gegenüber, das multiethnische Land unter ihrer politischen Ideologie zu vereinen. Der Lao National Radio sendet in den Sprachen Khmu und Hmong und ist die einzige offizielle Stimme der Minderheitensprachen. Er bietet Einblicke, wie politische Botschaften an die Bevölkerung übermittelt werden. Bei der Erstellung von Programmmaterial müssen die Rundfunkanbieter die sozialistische Ideologie der Kommunistischen Partei in eine politisch korrekte und kulturell akzeptable Sprache übersetzen. Dabei schaffen sie ein politisches Register in den beiden Sprachen, das stark von den sprachlichen Strukturen des Laotischen beeinflusst ist. Dieser Artikel untersucht diese beiden Sendungen, um zu sehen, wie der Sprachgebrauch im Radio die Botschaft beeinflusst, die den Zuhörern übermittelt wird, und die Mobilisierung aufruft, indem er den Menschen eine neue politische Sprache beibringt, die sich nicht nur im Lexikon, sondern auch in der Syntax und Phonologie ihrer Übersetzungen widerspiegelt. Das Ergebnis ist eine Sprechweise, die ethnisch-linguistische Grenzen überschreitet, um die Kontrolle des Staates zu verstärken.
Nathan Badenoch (Di,) hat diese Frage untersucht.
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