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HINTERGRUND: Die dekompressive Kraniotomie (DC) ist ein bekannter Risikofaktor für die Entwicklung von posttraumatischem Hydrocephalus (PTH) bei Patienten mit traumatischer Hirnverletzung (TBI). In dieser Studie wurde die Entwicklung von PTH, das einen ventrikuloperitonealen (VP) Shunt nach DC für TBI erforderte, berichtet. METHODEN: Vier Datenbanken (PubMed, Web of Science, Scopus und Cochrane Library) wurden von 1983 bis April 2018 durchsucht. Die Studien, die die Prävalenz von PTH bewerteten, das einen VP-Shunt nach DC bei Patienten mit TBI erforderte, wurden ohne Sprachbeschränkung ausgewählt. Eine Metaanalyse mit zufälligen Effekten unter Verwendung der Ereignisrate (ER) und 95 % Konfidenzintervalle (CIs) wurde mit der Software RevMan5.3 durchgeführt. ERGEBNISSE: =0 %. SCHLUSSFOLGERUNG: Die vorliegende Studie zeigte, dass DC nach TBI mit der Entwicklung von PTH assoziiert war, insbesondere bei Kindern im Vergleich zu Erwachsenen.
Fattahian et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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