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Fünffasige Permanentmagnet-Synchronmotoren bieten Vorteile wie eine hohe Fehlertoleranz und ein hohes Drehmoment pro RMS-Ampere und sind daher für Anwendungen wie Luft- und Raumfahrt sowie Elektrofahrzeuge geeignet. Das komplexe Maschinenmodell erschwert jedoch das Design des Reglers. Darüber hinaus stellt die Auswahl des optimalen Schaltzustands eine Herausforderung dar, um einen Leistungs trade-off zu erreichen, da es 32 Spannungsvektoren mit verschiedenen Auswirkungen auf Ströme und Drehmoment gibt. In diesem Papier wird eine verbesserte modellprädiktive Direktdrehmomentregelungsstrategie (MPDTC) vorgeschlagen, die aus einer quadratischen Bewertungsmethode (QEM) und einer Methode zur Harmonischen Spannungseliminierung (HVEM) besteht. In QEM wird der vorläufige Vektor zunächst aus den Vektoren des äußeren Dekagons ausgewählt, basierend auf einer Kostenfunktion zur Regelung von Drehmoment und Fluss. Dieser vorläufige Vektor, der aus drei Sätzen unterschiedlicher Amplituden besteht, wird entsprechend dem Fehler zwischen dem tatsächlichen Drehmoment/Fluss und den Referenzen weiter synthetisiert. Auf diese Weise kann der optimale Spannungsvektor ohne signifikante Erhöhung der Rechenlast erhalten werden. In HVEM wird durch Subtrahieren der harmonischen Spannungs-Komponente vom zuvor in QEM bestimmten Vektor der endgültige Spannungsvektor erhalten, um die harmonischen Ströme im Stator zu mindern. Die vorgeschlagene Regelstrategie wird mit dem konventionellen MPDTC-Ansatz verglichen. Die Ergebnisse bestätigen die Wirksamkeit der vorgeschlagenen Methoden mit guter stationärer Leistung, während schnelle dynamische Reaktionen aufrechterhalten werden.
Li et al. (Do,) untersuchten diese Frage.