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Zweck Die Theorie des Schwarmführens untersucht, wie sich unterschiedliche kollektive Lernfähigkeiten entwickeln, wenn interagierende Individuen Herausforderungen bewältigen. Während die Forschung andere Führungsstile mit Wissensmanagementsystemen (KMS) verbindet, mangelt es an Studien, die Schwarmführung und KMS untersuchen. Dieses Papier zielt darauf ab, den Nexus zwischen Schwarmführung, Qualität des Wissensinhalts, wahrgenommener Nützlichkeit von KMS, KMS-Nutzung zum Teilen und KMS-Nutzung zum Abrufen zu untersuchen. Design/Methodik/Ansatz Mit Umfragedaten (n = 442) aus Gesundheitseinrichtungen in Jordanien wenden die Autoren die Strukturgleichungsmodellierung (SEM) an. Ergebnisse Die Ergebnisse zeigen Folgendes: Schwarmführung beeinflusst die Qualität des Wissensinhalts; die Qualität des Wissensinhalts beeinflusst die wahrgenommene Nützlichkeit von KMS; die wahrgenommene Nützlichkeit von KMS beeinflusst die KMS-Nutzung zum Teilen und Abrufen; und die Qualität des Wissensinhalts sowie die wahrgenommene Nützlichkeit von KMS vermitteln den Zusammenhang zwischen Schwarmführung und KMS-Nutzung zum Teilen und Abrufen. Originalität/Wert Die bestehende Forschung betrachtete KMS durch eine enge Linse, ohne den sozialen Kontext (kollektive Fähigkeiten) zu berücksichtigen, der Wissensarbeiter umgibt. Diese Studie reagiert auf den Aufruf zur Forschung in Bezug auf die Behauptung, dass technische und adaptive Fähigkeiten die zugrunde liegende Norm sind, die Schwarmverhalten konfiguriert. Implikationen für Forschung und Praxis werden diskutiert.
Jahmani et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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