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Derzeit ist Krebs die zweitgrößte Todesursache weltweit und hat kritische Ausmaße erreicht. Trotz aller Bemühungen leiden gängige Behandlungen wie Chemotherapie, photodynamische Therapie und photothermische Therapie unter verschiedenen Problemen, die ihre Effizienz und Leistung einschränken. Aus diesem Grund werden verschiedene Strategien erforscht, die die Effizienz dieser traditionellen therapeutischen Methoden verbessern oder die Tumorzellen direkt behandeln. Eine solche Strategie, die die Fenton-Reaktion nutzt, wurde von vielen Gruppen für die mögliche Behandlung von Krebszellen untersucht. Dieser Ansatz basiert auf der Kenntnis, dass hohe Wasserstoffperoxidwerte in Krebszellen vorhanden sind und zur Katalyse der Fenton-Reaktion verwendet werden können, was zu krebsbekämpfenden reaktiven Sauerstoffspezies führt. Die Analyse der aktuellen Literatur hat gezeigt, dass Nanotechnologie aufgrund der verschiedenen Morphologien, Größen, chemischen Eigenschaften und der einstellbaren Struktur von Nanopartikeln die vielversprechendste Methode bietet, um die Fenton-Reaktion mit der Krebsbehandlung zu erleichtern. Diese Übersichtsarbeit hat zum Ziel, die Verwendung der Fenton-Reaktion unter Verwendung verschiedener Nanopartikel zur Verbesserung traditioneller Krebstherapien und der aufkommenden Fenton-basierten Therapie hervorzuheben und die Hindernisse, Herausforderungen und vielversprechenden Entwicklungen in jedem dieser Bereiche zu beleuchten.
Ranji‐Burachaloo et al. (Di,) untersuchten diese Frage.