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ZWECK: Unterschiede und Trends unter den klinischen Fachabteilungen in der Anzahl und dem Prozentsatz der mit Tenure verbundenen Anstellungen für Vollzeit-Fakultätsmitglieder zu beschreiben. METHODEN: Die jährlichen Momentaufnahmen der Fakultätsliste der Association of American Medical Colleges wurden verwendet, um die Prozentsätze der Vollzeit-Fakultätsmitglieder mit tenure-bezogenen Anstellungen in jeder der 17 Gruppierungen klinischer Fachabteilungen zu berechnen. Die Zahlen und Prozentsätze der Fakultät nach Track wurden verglichen, um Trends von 2006 bis 2016 zu untersuchen. ERGEBNISSE: Im Jahrzehnt 2006-2016 sank die Zahl der Personen in tenure-bezogenen Tracks in klinischen Abteilungen um 0,8 % (276/33.610), während die Zahl der Personen mit nontenure-Anstellungen um 60,5 % (36.444/60.195) zunahm. Die Zahl, die "Tenure nicht verfügbar" berichtete, stieg um 58,9 % (4.467/7.574). Aktuell sind 62 % bis 82 % der Vollzeit-Fakultäten in klinischen Abteilungen in nontenure-Tracks. Die Fachrichtungen unterscheiden sich signifikant im aktuellen Prozentsatz und in der Änderungsrate sowohl bei der Anzahl als auch beim Prozentsatz der mit Tenure verbundenen Anstellungen. Im Jahr 2016 lagen die Fakultäten in tenure-bezogenen Tracks zwischen 34,5 % (295/855) in der öffentlichen Gesundheit und Präventivmedizin und 13,5 % (654/5.654) in der Familienmedizin. Die signifikantesten Rückgänge im Prozentsatz der mit Tenure verbundenen Anstellungen zwischen 2006 und 2016 wurden in der Chirurgie, der Pädiatrie und der Inneren Medizin verzeichnet. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Dramatische Veränderungen in der Größe und Verteilung der Tracks der Fakultät erfolgen mit signifikant unterschiedlichen Raten in klinischen Fachabteilungen. Die Anzahl der Personen in tenure-bezogenen Tracks bleibt relativ stabil, aber der Prozentsatz solcher Fakultäten in klinischen Fachabteilungen fällt in fast allen Fachrichtungen weiterhin dramatisch. Die wachsende Dominanz der nontenure-Anstellungen hat wichtige Auswirkungen auf die Karriereentwicklung sowie auf akademische Förder- und Beförderungsrichtlinien und -praktiken in allen Fachrichtungen.
Walling et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.
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