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Kristalline Netzwerke, die auf dative Bor-Nitrogenbindungen basieren, wurden durch die Kombination von polytopischen N-Donor-Liganden mit Polyboronestern gewonnen. Die Nutzung eines tetrahedralen Boronatesters führte zu einer Schichtstruktur, während ein linearer Polymer oder ein diamantähnliches Netzwerk für einen tetrahedralen N-Donor-Liganden beobachtet wurde. Die intrinsische Flexibilität der B←N-Verbindungen begünstigt eine enge intermolekulare Packung und Interpenetration im kristallinen Zustand. Amorphe B←N-Netzwerke hingegen wiesen Porosität mit BET-Oberflächenbereichen von bis zu ∼300 m² g⁻¹ auf. Diese Materialien zeigen Verarbeitbarkeit in organischen Lösungsmitteln, und hydrolytische Schäden können durch einfache Heiz-Kühl-Zyklen repariert werden.
Stephens et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.