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Monozyten (Mo) und Makrophagen (Mϕ) sind zentrale Komponenten des angeborenen Immunsystems und sind an der Regulation der Initiation, Entwicklung und Resolution vieler entzündlicher Erkrankungen beteiligt. Darüber hinaus spielen diese Zellen auch wichtige immunregulatorische und gewebeheilende Rollen, um Immunreaktionen zu verringern und die Geweberegeneration zu fördern. Mehrere Beweise haben einen ursächlichen Zusammenhang zwischen der Anwesenheit oder Aktivierung dieser Zellen und der Entwicklung von Autoimmunerkrankungen nahegelegt. Zudem ist die Infiltration von Mo oder Mϕ in erkranktem Gewebe ein Kennzeichen mehrerer Autoimmunerkrankungen. Die genauen Beiträge dieser Zellen, ob sie die Krankheit tatsächlich auslösen oder das Fortschreiten der Krankheit aufrechterhalten, und ob ihre phänotypischen und funktionalen Veränderungen lediglich Epiphänomene sind, sind bei vielen Autoimmunerkrankungen noch unklar. Außerdem ist wenig über ihre heterogenen Populationen in verschiedenen Autoimmunerkrankungen bekannt. Die Aufklärung der Relevanz von Mo und Mϕ bei Autoimmunerkrankungen und der damit verbundenen Mechanismen könnte zur Identifizierung effektiverer therapeutischer Strategien in der Zukunft führen.
Ma et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.