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Motivation, Affekt und Kognition stehen in einem wechselseitigen Verhältnis. Die Kontrolle der Aufmerksamkeitsverteilung und insbesondere der Versuch, eine umfassendere Darstellung der Wechselwirkungen zwischen den dorsalen und ventralen Verarbeitungsströmen zu bieten, bleibt jedoch eine Herausforderung. Die Wechselwirkung zwischen offener und verdeckter Aufmerksamkeit ist besonders wichtig für Modelle, die sich mit der visuellen Suche befassen. Eine weitere Modellierung solcher Wechselwirkungen kann helfen, viele Mechanismen zu überprüfen, wie z.B. saccadische Unterdrückung, dynamische Neuzuordnung der Salienzkarte und Rückhemung, verdeckte Vorauswahl von Zielen für offene Sakkaden und das Online-Verstehen komplexer visueller Szenen.
Drigas et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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