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Vor einigen Monaten brachte ein studentischer Forschungsassistent eines seiner Heimprojekte – ein robotisches Fahrzeug, das durch die Ausrichtung eines Mobiltelefons gesteuert wird – mit, um es einer Klasse zu zeigen. Sein aktuelles Projekt verwendet handelsübliche Hardware, um den Roboter mit Gehirnwellen zu steuern. In einer Welt, in der Amateurprojekte von Studenten die Gedankensteuerung von Robotern beinhalten, ist es schwer, in die Zukunft zu blicken, ohne zu erkennen, dass die eigenen Vorhersagen bereits Teil des Alltags sind. Mit diesem Vorbehalt im Hinterkopf beginnt das vorliegende Kapitel mit einem kurzen Szenario zum mobilen Lernen (m-learning) aus einer möglichen Zukunft.
David Parsons (Fr,) hat diese Frage untersucht.