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Die Anerkennung der weit verbreiteten negativen gesellschaftlichen Einstellungen gegenüber dem Altern und älteren Erwachsenen ist entscheidend, da Forschungsergebnisse zeigen, wie ältere Erwachsene wahrgenommen werden, was wiederum beeinflusst, wie sie behandelt werden. Das Gerontologische Alphabetisierungsnetzwerk (GLN) ist eine Zusammenarbeit mehrerer Universitäten, die eingerichtet wurde, um tief verwurzelte Überzeugungen zu adressieren, die dem Alterismus und der Gerontophobie zugrunde liegen. Das GLN entwickelte ein Datenerfassungsprotokoll, das das Zeichnen als Grundlage nutzt, um die gerontologische Alphabetisierung von Studienanfängern zu bewerten. Das Protokoll umfasst das Zeichnen dessen, was Altern bedeutet, das Schreiben eines Absatzes, der die Zeichnung beschreibt, die Angabe des Alters, in dem jemand "alt" ist, und das Schreiben von Wörtern, die mit "alter Person" und "Oma/Opa" verbunden sind. Die Ergebnisse von 1.609 Protokollen bestätigen, dass Studienanfänger negative Ansichten über das Altern haben, wie sie in Zeichnungen negativer emotionaler Zustände, Krankheiten, körperlichem Verfall und Tod dargestellt werden. Das Vorhandensein positiver Darstellungen des Alterns (z. B. Lächeln) offenbart die Heterogenität der Wahrnehmungen und deutet darauf hin, dass durch Bildungsinterventionen genauere Wahrnehmungen erreicht werden können. Dieser Artikel bietet einen Überblick über die Protokolle und Vorschläge für zukünftige Bemühungen im Zusammenhang mit Gerontophobie und Alterismus.
Guest et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.