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Angesichts der wachsenden globalen Nachfrage nach psychischer Gesundheitsversorgung ist es entscheidend, diese Anliegen zeitnah und effizient zu adressieren. Kreative Ansätze sollten entwickelt werden, um die Ungleichheiten im Zugang zur psychischen Gesundheitsversorgung in benachteiligten und unterversorgten Gemeinden zu verringern. Ein ausschließlicher Fokus auf die Erhöhung der Anzahl von lizenzierten psychischen Gesundheitsanbietern wird wahrscheinlich keine signifikanten Verbesserungen im Zugang zur psychischen Gesundheit bringen, da die Nachfrage in der Regel die Verfügbarkeit lizensierter Anbieter bei weitem übersteigt. Eine alternative Lösung stützt sich auf Erfahrungen und Studien aus weniger ressourcenstarken Umgebungen, die den Einsatz von Laien in Gemeindeumgebungen zur Bereitstellung evidenzbasierter Interventionen gefördert haben. Dieser Artikel überprüft die Beweise für von Laien durchgeführte kognitive Verhaltenstherapien, diskutiert wichtige logistische und ethische Fragen und macht Vorschläge, wie dieses Modell in den Vereinigten Staaten verbreitet werden kann. Psychiatr Ann. 2019;49(8):353–357.
Winiarski et al. (Donnerstag) untersuchten diese Frage.
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