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Inklusive Schulkontexte können die psychologische und soziale Anpassung fördern und das Lernen bei Schülern verbessern. Die sich wandelnden demografischen Daten und die Bedürfnisse des Arbeitsplatzes im 21. Jahrhundert deuten darauf hin, dass ethnische Vielfalt eine wichtige Dimension der Inklusion ist, die berücksichtigt werden sollte. Dieser Artikel präsentiert 4 Vorschläge, wie Schulen die Inklusion für ethnische Vielfalt fördern können, die empfohlen werden, in Kombination miteinander umgesetzt zu werden: (a) ethnische Zusammensetzung der Schule und des Klassenraums (d.h. erhöhte ethnische Vielfalt), (b) positive ethnische Identität für Schüler aus ethnischen Minderheiten, (c) Multikulturelle/Vielfaltsausbildung und kooperatives Lernen und (d) die Förderung sozialer Kompetenz und prosocialen Verhaltens. Entwicklungsüberlegungen werden erörtert und es wird dargelegt, dass die Verbesserung der Funktionsweise einzelner Schüler letztendlich die Inklusion aller Schüler fördern kann. Schülern zu helfen, bereit und in der Lage zu sein, Freundschaften mit Gleichaltrigen aus ethnisch unterschiedlichen Hintergründen zu schließen, bietet ihnen wertvolle Erfahrungen und Fähigkeiten, die sie in neue Bildungs-, Gemeinschafts- und Arbeitsplatzkontexte mitnehmen können.
Nishina et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.