Key points are not available for this paper at this time.
Die Prävalenz von Typ-2-Diabetes mellitus (T2DM) wächst international ständig an. Daher sind Prävention, Diagnostik und Kontrolle von Insulinresistenz und T2DM von zunehmender Bedeutung. Es wurde vorgeschlagen, dass Mechanismen, die zu Insulinresistenz und Diabetes sowie seinen Komplikationen führen, eine hohe Aufnahme von raffinierten und energiereichen Lebensmitteln umfassen, die vermutlich mit einer suboptimalen Aufnahme von Spurenelementen wie Zink (Zn), Selen (Se), Chrom (Cr) und Kupfer (Cu) einhergeht, die für verschiedene biologische Prozesse essentiell und entscheidend sind. Ziel dieser Übersicht ist es, die Rolle von Zn, Se und Cu bei T2DM hervorzuheben. Diabetes scheint prevalent zu sein, wenn Zn, Se und Cu mangelhaft sind, was aus einer übermäßigen Aufnahme von raffinierten Lebensmitteln resultieren kann. Die Literatursuche wurde in PubMed und Scopus durchgeführt und durch die Referenzlisten relevanter Artikel sowie eine Google Scholar-Suche ergänzt. Wir haben alle relevanten Zitationen, sowohl Übersichts- als auch Forschungsarbeiten in Englisch, kritisch bewertet. Die verwendeten Suchbegriffe umfassten Zn, Cu, Diabetes und Diabetes mellitus. Forschungen haben gezeigt, dass Zn, Se und Cu an der Pathogenese von Diabetes beteiligt sind, diese Spurenelemente jedoch in übermäßigen Mengen toxisch sein können. Zink scheint Schlüssel-Moleküle zu aktivieren, die an der Zell-Signalübertragung beteiligt sind und die Homöostase des Glukosespiegels aufrechterhalten. Zink reguliert auch Insulinrezeptoren, verlängert die Wirkung von Insulin und fördert gesunde Lipidprofile. Kupfer kann in übermäßigen Mengen oxidativen Stress erzeugen, der ein Faktor für den Beginn und den Fortschritt von T2DM ist. Anormaler Zn- und Cu-Stoffwechsel scheint Diabetes-Komplikationen zu begleiten und kann diese auch verursachen.
Bjørklund et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.