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Es gibt keinen Konsens darüber, welche die effektivsten Mechanismen zur Förderung von Haushaltsaktionen gegen den Klimawandel sind. Wir präsentieren eine Meta-Analyse von randomisierten kontrollierten Studien mit 3.092.678 Beobachtungen, die die Auswirkungen von Verhaltensinterventionen unter der Annahme konstanter anderer Faktoren schätzt. Hier zeigen wir, dass Verhaltensinterventionen die Minderung des Klimawandels nur in sehr geringem Maße während der Dauer der Intervention fördern (d = -0,093 95 % CI -0,160, -0,055) und es keine Hinweise auf nachhaltige positive Effekte gibt, sobald die Intervention endet. Mit Ausnahme des Recyclings zeigen die meisten Verhaltensweisen zur Minderung im Haushalt eine geringe Verhaltensplastizität. Die Intervention mit der höchsten durchschnittlichen Effektgröße ist die Wahlarchitektur (Nudges), aber diese Strategie wurde nur bei einer begrenzten Anzahl von Verhaltensweisen getestet. Unsere Ergebnisse implizieren nicht, dass Verhaltensinterventionen weniger effektiv sind als alternative Strategien wie finanzielle Anreize oder Vorschriften, noch schließen sie die Möglichkeit aus, dass Verhaltensinterventionen stärkere Effekte haben könnten, wenn sie in Kombination mit alternativen Strategien eingesetzt werden.
Nisa et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.