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Hintergrund Dieser Artikel verbindet Marshall McLuhans Medientheorie mit der Theorie des „Rassenvertrags“ des politischen Philosophen Charles Mills. Analyse Mills kritisiert den älteren, westlichen „Gesellschaftsvertrag“, der besagt, dass „der westliche Mensch“ von einem „Naturzustand“ (oder McLuhans Stammesmenschen) in die „Zivilisation“ (McLuhans entstammter und wieder stammlicher Mensch) übergeht, indem er sich mit ähnlichen Menschen zusammenschließt, um die Regeln, Gesetze, Codes, Richtlinien und, wie hier argumentiert wird, die Technologien, die für das menschliche Zusammenleben notwendig sind, zu etablieren. Mills argumentiert, dass es rassistische Annahmen im Gesellschaftsvertrag gibt, was bedeutet, dass nur einige der zustimmenden Unterzeichner sind, insbesondere weiße Männer; somit ist der Gesellschaftsvertrag tatsächlich ein Rassenvertrag. Fazit und Implikationen McLuhans Medientheorie stimmt mit Mills' Rassenvertrag überein: der Stammesmensch befindet sich im Naturzustand und wartet auf die benevolente Unterstützung des entstammten oder wieder stammlichen Menschen.
Armond R. Towns (Sun,) hat diese Frage untersucht.