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Eine neue Art von Malware namens Mirai breitet sich wie ein Lauffeuer aus. Mirai zeichnet sich dadurch aus, dass es Internet of Things (IoT)-Geräte ins Visier nimmt. Da IoT-Geräte explosionsartig zunehmen, ist es unrealistisch, ihre Verwundbarkeit mit menschlichen Wellen-Taktiken zu verwalten. Dieses Papier schlägt einen neuen Ansatz vor, der einen White-Hat-Wurm zur Bekämpfung von Malware verwendet. Der White-Hat-Wurm ist eine Erweiterung eines IoT-Wurms namens Hajime und führt Lebensdauer und sekundäre Infektiosität (die Fähigkeit, ein von Mirai infiziertes Gerät zu infizieren) ein. Der vorgeschlagene White-Hat-Wurm wurde als formales Modell mit agentenorientierten Petri-Netzen namens PN 2 ausgedrückt. Das Modell ermöglicht es uns, einen Kampf zwischen dem White-Hat-Wurm und Mirai zu simulieren. Das Ergebnis der Simulation zeigt, dass (i) die Lebensdauer erfolgreich die verbleibende Zeit des Wurms reduziert, wenn sie kurz ist; (ii) wenn der Wurm eine niedrige sekundäre Infektiosität hat, hängt seine Wirkung von der Lebensdauer ab; und (iii) wenn der Wurm eine hohe sekundäre Infektiosität hat, ist er effektiv, ohne von der Lebensdauer abzuhängen.
Shingo Yamaguchi (Sun,) untersuchte diese Frage.
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