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Zweck Blockchain, die ursprünglich zur Ermöglichung von Peer-to-Peer-Digitalzahlungssystemen (Bitcoin) geschaffen wurde, wird als vorteilhaft für verschiedene Sektoren, wie beispielsweise den Immobiliensektor, angesehen. Bei einer standardmäßigen europaweiten Immobilien Transaktion sind mehrere Vermittler beteiligt. In der Folge sind diese Vereinbarungen meist zeitintensiv und bringen zusätzliche Schwierigkeiten bei grenzüberschreitenden Transaktionen mit sich. Da die Blockchain in Verbindung mit Smart Contracts eine wichtige Rolle in diesen Transaktionen spielen könnte, zielt dieses Papier darauf ab, die potenziellen Herausforderungen, Einschränkungen und Chancen im Immobiliensektor zu erkunden und herauszufinden, wie die traditionellen Vermittler mit einer möglichen Implementierung dieser Technologie umgehen müssen. Entwurf/Methode/Ansatz Diese Arbeit analysiert die aktuellen Vermittler im Immobiliensektor der Europäischen Union (EU), deren Funktionen und wie die Blockchain die Sicherheit dieser Transaktionen stärken und deren Zeit reduzieren kann. Der Autor verwendet eine rechtliche Methodologie, um diese Aspekte zu betrachten. Ergebnisse Die Blockchain, kombiniert mit Smart Contracts, bringt sowohl Herausforderungen als auch Chancen für den Immobiliensektor mit sich. Einerseits kann sie Verfahren verbessern, EU-Transaktionen ermöglichen und die Verbindung zwischen der öffentlichen Verwaltung fördern. Um jedoch die Rechte der Parteien nicht zu verringern, sollte diese Blockchain einige besondere Eigenschaften haben, wie die Möglichkeit von Änderungen. Originalität/Wert Dieses Papier bietet einen wertvollen Überblick über alle Vermittler, die von Blockchain-Protokollen betroffen sein könnten. Es ist von Interesse für Blockchain-Entwickler, öffentliche Verwaltungen und Forscher, die an Blockchain und Grundstücksübertragungen arbeiten.
Rosa M. Garcia-Teruel (Mon,) hat diese Frage untersucht.
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