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Eine datengetriebene Methode für respiratorisches Gating in der PET wurde kürzlich kommerziell entwickelt. Wir wollten die Leistung des Algorithmus mit einem externen, gerätebasierten System für oncologische 18F-FDG PET/CT-Bildgebung vergleichen. Methoden: Insgesamt wurden 144 Ganzkörper-18F-FDG PET/CT-Untersuchungen durchgeführt, wobei eine respiratorische Gating-Wellenform von einem externen, gerätebasierten respiratorischen Gating-System aufgezeichnet wurde. In jeder Untersuchung wurden 2 der Bettpositionen, die die Leber und die Lungenspitzen abdeckten, mit einer Dauer von 6 Minuten erfasst. Das Gating im Ruheperiodenbehalt, das ungefähr 50 % der Koinzidenzen behielt, konnte dann Bilder mit einer effektiven Dauer von 3 Minuten für diese 2 Bettpositionen erstellen, was den anderen Bettpositionen entsprach. Für jede Untersuchung wurden 4 Rekonstruktionen durchgeführt und verglichen: datengetriebenes Gating (DDG) (wir verwenden den Begriff DDG-retro, um zu unterscheiden, dass wir die Echtzeit-R-Schwellenanwendung von DDG, die im Produkt des Herstellers verfügbar ist, nicht verwendet haben), externes gerätebasiertes Gating (echtzeit Positionsmanagement (RPM)-gated), kein Gating, sondern nur die ersten 3 Minuten Daten (ungated-matched) und kein Gating, das alle Koinzidenzen behält (ungated-full). Läsionen in den Bildern wurden quantifiziert und die Bildqualität von einem Radiologen bewertet, der maskiert war, was die Methode der Datenverarbeitung angeht. Ergebnisse: Im Vergleich zu den anderen Rekonstruktionsoptionen erhöhte DDG-retro den SUVmax und reduzierte das schwellenbestimmte Läsionsvolumen. Im Vergleich zu RPM-gated ergab DDG-retro einen durchschnittlichen Anstieg des SUVmax von 0,66 ± 0,1 g/mL (n = 87, P < 0.001) und einen gesamt pathologischen SUVmax-Anstieg von 0,67 ± 0,1 g/mL (n = 121, P = 0.008, n = 121). Leberläsionen wurden in 23 Untersuchungen identifiziert. Unter Berücksichtigung dieser Datenuntergruppe wurde DDG-retro in 6 von 23 (26 %) Fällen als überlegen gegenüber ungated-full eingestuft. Das gated rekonstruktion mit dem externen Gerät schlug in 16 % der Untersuchungen fehl, während DDG-retro immer ein klinisch akzeptables Bild lieferte. Fazit: In dieser klinischen Bewertung lieferte DDG-retro eine überlegene Leistung im Vergleich zum externen gerätebasierten System. Für die meisten Untersuchungen war die Leistung gleichwertig, aber DDG-retro zeigte in 13 % der Untersuchungen eine überlegene Leistung, was insgesamt zu einer signifikanten Bevorzugung führte.
Walker et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.
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