Key points are not available for this paper at this time.
Die Implementierung des Industrie 4.0-Konzepts bringt viele Risiken mit sich, insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Ziel der Studie ist eine Diagnose und der Vergleich der Wahrnehmung ausgewählter Risikoprobleme, die mit der Implementierung von Industrie 4.0 in slowakischen und polnischen KMU verbunden sind, die über Kenntnisse oder Erfahrungen mit Clusterkooperation verfügen. Diese Kategorie von KMU ist dadurch spezifisch, dass nicht alle KMU Erfahrungen mit Clusterkooperation haben oder diese Form der Geschäftstätigkeit kennen. Zu diesem Zweck wurde eine Umfrage unter 787 Befragten durchgeführt, die sich auf die Risiken von Industrie 4.0 konzentriert, die für KMU am wichtigsten sind und in drei Kategorien unterteilt sind: technische Bereitschaft, Innovationsrisiken und Informationsrisiken. Die statistische Analyse der Umfrageergebnisse unter Verwendung der Software STATISTICA und des Social Science Statistics Rechners führt zu dem Schluss, dass, mit Ausnahme des Risikotyps „Neue Produkte und Dienstleistungen“, alle beobachteten Risiken von slowakischen KMU als höher wahrgenommen werden als von polnischen KMU. Die Neuheit dieser Forschung und ihr Beitrag zum Wissenskorpus liegen in der Identifizierung und Bewertung der wichtigsten Risiken für eine spezifische Gruppe von KMU, die mit der Implementierung von Industrie 4.0 in zwei Ländern verglichen werden. Die Ergebnisse dieser Forschung bieten nützliche Informationen für die praktische Feinabstimmung der Politik, die auf den Übergang zu Industrie 4.0 in einem spezifischen Bereich – Clusterkooperation, je nach Größe des Unternehmens – abzielt.
Snieška et al. (Do.,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: