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Dieses Papier behandelt die Fragen des Gewinnmanagements. Gewinnmanagement (im Folgenden "EM") kann als modernes Phänomen der letzten Jahre betrachtet werden. Unter dem Einfluss der Globalisierung dringen neue Ideen in diese Theorie ein. Dieses Thema bleibt eines der umstrittensten Themen der aktuellen Finanztheorien oder der Rechnungslegung. Die Rechnungsverfahren ermöglichen es Managern, ihr Urteil auszuüben und bis zu einem gewissen Grad subjektive Schätzungen bei der Erstellung von Finanzberichten vorzunehmen. Wenn diese Freiheit korrekt genutzt wird, kann sie im Prozess der Verbesserung der Relevanz und Zuverlässigkeit von Finanzberichten helfen und die Informationsasymmetrie verringern. Im Gegensatz dazu kann die opportunistische Nutzung dieser Freiheit zum genauen Gegenteil führen - zu geringerer Relevanz und Zuverlässigkeit von Finanzberichten sowie zu höherer Informationsasymmetrie. Ziel dieser Arbeit ist die Analyse von EM-Initiativen, die statistische Überprüfung der Existenz der Beziehung zwischen EM und Unternehmensgröße, definiert durch gewählte Kriterien, und die Bereitstellung von Schlussfolgerungen in Bezug auf die Ergebnisse. Der erste theoretische Teil des Papiers behandelt die theoretischen Grundlagen des EM. Im praktischen Teil des Beitrags versuchen die Autoren, das Vorhandensein von Gewinnmanagement anhand der Berechnung von Periodenabgrenzungen, die in diskretionäre und nicht diskretionäre Abgrenzungen unterteilt sind, in der Stichprobe von Unternehmen mithilfe eines modifizierten Jones-Modells zu erkennen und die Existenz der Beziehung zwischen EM und Unternehmensgröße mithilfe des Einweg-ANOVA-Tests zu überprüfen. Die Unterschiede in den Stichprobenmitteln sind zu groß, um zufällig zu sein; es zeigt sich, dass es einen statistisch signifikanten Unterschied im Niveau von EM in Bezug auf die Unternehmensgröße gibt.
Siekelová et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.