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In diesem Papier analysieren wir die Beziehung zwischen Arbeitslosigkeit und Kriminalität. Anhand von Daten der US-Bundesstaaten schätzen wir den Effekt der Arbeitslosigkeit auf die Raten von sieben schweren Straftaten. Wir kontrollieren umfangreich für demografische und wirtschaftliche Faktoren auf Bundesstaatsebene und schätzen Spezifikationen, die staatsspezifische zeitliche Trends, Staatseffekte und Jahreseffekte einbeziehen. Darüber hinaus verwenden wir Hauptverteidigungsverträge und ein bundesstaatsspezifisches Maß für die Exposition gegenüber Ölpreisschocks als Instrumente für die Arbeitslosenquote. Wir finden signifikant positive Effekte von Arbeitslosigkeit auf die Raten von Eigentumsdelikten, die über die Modell-Spezifikationen hinweg stabil sind. Unsere Schätzungen legen nahe, dass ein erheblicher Teil des Rückgangs der Eigentumsdelikte in den 1990er Jahren auf den Rückgang der Arbeitslosenquote zurückzuführen ist. Die Evidenz für Gewaltkriminalität ist jedoch erheblich schwächer. Eine genauere Analyse der Gewaltkriminalität in Form von Vergewaltigung ergibt einige Hinweise darauf, dass die Beschäftigungsaussichten von Männern schwach mit den Vergewaltigungsraten in den Bundesstaaten verbunden sind. Copyright 2001 von der Universität Chicago.
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Steven Raphael
University of California, Berkeley
Rudolf Winter‐Ebmer
Johannes Kepler University of Linz
The Journal of Law and Economics
University of California, Berkeley
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Raphael et al. (Sun) untersuchten diese Frage.
synapsesocial.com/papers/69f1853c4f0c7024d475c41b — DOI: https://doi.org/10.1086/320275
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