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Die Erkennung von nicht-motorischen Symptomen, die spezifisch für Patienten mit Parkinson-Krankheit (PD) sind, ist ein wichtiges Forschungsgebiet, da sie zu einer frühen Diagnose der PD führen kann. Ziel dieser Studie ist es, (i) zu überprüfen, ob es Unterschiede zwischen Patienten mit PD und gleichzeitig relativ schwerem Schlafapnoe-Syndrom (SAS) und nicht-PD-Patienten mit relativ schwerem SAS hinsichtlich der Herzfrequenzreaktion auf obstruktive Apnoe/Hypopnoe-Ereignisse während des Schlafs gab und (ii) die Korrelation zwischen dem Ausmaß der Herzfrequenzreaktion und dem Grad der kardialen sympathischen Denervation, gemessen durch 123I-metaiodobenzylguanidin (MIBG) Szintigraphie, zu klären. Wir analysierten die Herzfrequenzreaktion auf obstruktive Apnoe/Hypopnoe-Ereignisse während des Schlafs bei 23 Patienten mit PD und gleichzeitig relativ schwerem SAS sowie bei 36 nicht-PD-Patienten mit relativ schwerem SAS. Die Amplitude des Anstiegs der Herzfrequenz als Reaktion auf Apnoe/Hypopnoe-Ereignisse war für Patienten in der PD-Gruppe mit SAS signifikant niedriger als für diejenigen in der nicht-PD-Gruppe mit SAS. Eine relativ starke positive Korrelation wurde zwischen der Amplitude des Herzfrequenzanstiegs als Reaktion auf Apnoe/Hypopnoe-Ereignisse und dem H/M-Verhältnis in der 123I-MIBG-Szintigraphie in der PD-Gruppe mit SAS gefunden. Unsere Ergebnisse legen nahe, dass die Amplitude des Herzfrequenzanstiegs als Reaktion auf obstruktive Apnoe/Hypopnoe-Ereignisse die Aktivität der kardialen sympathischen Nerven widerspiegelt und dass bei Patienten mit relativ schwerem SAS, die mit PD einhergehen, der reaktive Anstieg der Herzfrequenz aufgrund der Degeneration des kardialen sympathischen Nervensystems unterdrückt wird.
Yoshino et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.