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Um die Grundlage für die Sonderausgabe zu legen, die dieser Forschungsartikel einführt, präsentieren wir 1) eine systematische Übersicht über die vorhandene Literatur zu den Implikationen der Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) in der öffentlichen Verwaltung und 2) entwickeln wir eine Forschungsagenda. Zunächst zeigt eine Bewertung basierend auf 26 Artikeln zu diesem Thema, dass es viel explorative, konzeptionelle, qualitative und praxisorientierte Forschung in Studien gibt, die die zunehmenden Komplexitäten der Nutzung von KI in der Regierung widerspiegeln – sowie die daraus resultierenden Implikationen, Chancen und Risiken für die öffentliche Verwaltung. Zweitens schlagen wir basierend auf der Literaturübersicht und der Analyse der in dieser Sonderausgabe enthaltenen Artikel eine Forschungsagenda vor, die acht prozessorientierte Empfehlungen und sieben inhaltlich orientierte Empfehlungen umfasst. Prozessorientiert sollte zukünftige Forschung zu den Implikationen der Nutzung von KI für die öffentliche Verwaltung hin zu mehr öffentlich-sektororientierter, empirischer, multidisziplinärer und erklärender Forschung gehen, während sie sich mehr auf spezifische Formen von KI konzentriert, anstatt auf KI im Allgemeinen. Inhaltlich fordert unsere Forschungsagenda die Entwicklung solider, multidisziplinärer, theoretischer Grundlagen für die Nutzung von KI in der öffentlichen Verwaltung sowie Untersuchungen zur effektiven Umsetzung, Engagement und Kommunikationsplänen für Regierungsstrategien zur Nutzung von KI im öffentlichen Sektor. Schließlich fordert die Forschungsagenda die Forschung zu den Risiken der Nutzung von KI im öffentlichen Sektor, zu den möglichen Governance-Modi für den Einsatz von KI im öffentlichen Sektor, zur Leistungs- und Wirkungsmessung der KI-Nutzung in der Regierung und zur Wirkungsbewertung der Ausweitung der KI-Nutzung im öffentlichen Sektor.
Zuiderwijk et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.