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Hintergrund: Die Anwendung von Technologien der virtuellen und erweiterten Realität in der Ausbildung und Praxis der orthopädischen Chirurgie zielt darauf ab, die Sicherheit und Genauigkeit von Eingriffen zu erhöhen und Komplikationen sowie Kosten zu reduzieren. Ziel dieser systematischen Übersicht ist es, die aktuelle Literatur zu diesem Thema zusammenzufassen und eine detaillierte Analyse der gegenwärtigen Mängel und Vorteile zu bieten. Methoden: Eine umfassende Suche in den Datenbanken PubMed, Cochrane, CINAHL und Embase wurde von der Gründung bis Februar 2021 durchgeführt. Die Leitlinien für die Bevorzugte Berichterstattung von Elementen für systematische Übersichten und Meta-Analysen (PRISMA) wurden verwendet, um die Berichterstattung der Übersicht zu verbessern. Das Cochrane-Risiko von Verzerrungen-Tool und der Methodologische Index für nicht-randomisierte Studien (MINORS) wurden verwendet, um die Qualität und potenzielle Verzerrung der eingeschlossenen randomisierten und nicht-randomisierten Kontrollstudien zu bewerten. Ergebnisse: Virtuelle Realität hat sich sowohl für die Ausbildung von Assistenzärzten als auch für die präoperative Planung als revolutionär erwiesen. Dank der erweiterten Realität konnten orthopädische Chirurgen Eingriffe schneller und genauer durchführen, was die Gesamtsicherheit verbessert. Künstliche Intelligenz (KI) ist eine vielversprechende Technologie mit unbegrenztem Potenzial, aber derzeit ist ihre Anwendung in der orthopädischen Chirurgie auf die präoperative Diagnose beschränkt. Schlussfolgerungen: Technologien der erweiterten Realität haben das Potenzial, die orthopädische Ausbildung und Praxis zu reformieren und bieten eine Möglichkeit für ein unidirektionales Wachstum hin zu einem patientenzentrierten Ansatz.
Longo et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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