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Transdermale Mikronadel (MN) Pflaster sind ein vielversprechendes Werkzeug, das verwendet wird, um eine Vielzahl von Wirkstoffen in die Haut zu transportieren. Um als Ersatz für gewöhnliche hypodermische Nadeln zu dienen, müssen MNs die menschliche Hornschicht (~ 10 bis 20 µm) durchdringen, ohne während der Penetration zu reißen oder sich zu verbiegen. Dies stellt sicher, dass die Ladung zu dem vorherbestimmten Ort und Zeitpunkt freigesetzt wird. Daher ist die Fähigkeit von MN-Pflastern, die Haut ausreichend zu durchdringen, eine entscheidende Anforderung. In der aktuellen Übersicht werden das Schmerzsignal und dessen Management während der Anwendung von MNs und typischen hypodermischen Nadeln dargestellt und verglichen. Darauf folgt eine Diskussion über die mechanische Analyse und Hautmodelle, die für Einfügetests vor der Anwendung in der klinischen Praxis verwendet werden. Faktoren, die die Einführung beeinflussen (z. B. Geometrie, Materialzusammensetzung und Vernetzung von MNs), sowie aktuelle Fortschritte in entwickelten Strategien (z. B. einfühlende Pflaster und 3D-gedruckte biomimetische MNs mit Hilfe von Zwei-Photonen-Lithografie), um die Hautpenetration zu verbessern, werden hervorgehoben, um einen Hintergrund für zukünftige Forschung zu bieten.
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Pooyan Makvandi
Wenzhou Medical University
Melissa Kirkby
Queen's University Belfast
Aaron R. J. Hutton
Queen's University Belfast
SHILAP Revista de lepidopterología
Nano-Micro Letters
University of Hong Kong
University of Naples Federico II
Queen's University Belfast
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Makvandi et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
synapsesocial.com/papers/69d7d33ef39344339dd1888c — DOI: https://doi.org/10.1007/s40820-021-00611-9
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