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Der Abfall von Einwegplastikprodukten hat viel Aufmerksamkeit von der Öffentlichkeit, politischen Entscheidungsträgern und Forschern erhalten. Das Management solcher Abfälle in medizinischen Einrichtungen wurde jedoch weniger gut untersucht. Dieser Artikel überprüft bestehende Beweise zu Abfallmanagementstrategien in Krankenhäusern, mit einem besonderen Fokus auf Einwegplastik. Der Artikel entwickelt das Rahmenwerk 'Abfallhierarchie-Technologiereifegrade' und bewertet jede Abfallmanagementstrategie anhand davon, wobei die Reife der Technologie und die Position der Strategie in der Abfallhierarchie sowie ihre relative Einhaltung der Prinzipien der Kreislaufwirtschaft angegeben werden. Die Ergebnisse zeigen, dass gegenwärtig dominante Abfallmanagementstrategien die Entsorgung auf Deponien, die Verbrennung und das Recycling umfassen, während alternative Strategien Reduzierung, Wiederverwendung, Bioremediation und chemisches Recycling einschließen. Die meisten überprüften Strategien befinden sich auf einem hohen Niveau der technologischen Bereitschaft und auf einem niedrigen Niveau in der Abfallhierarchie, was zeigt, dass Abfallmanagementstrategien in Krankenhäusern tendenziell auf ausgereiften Technologien basieren und einen Bedarf an innovativeren, kreislaufwirtschaftlichen Lösungen nahelegen. Ausnahmen, die sich auf einem hohen Niveau der Abfallhierarchie, aber in einem frühen Entwicklungsstadium befinden, umfassen Bioremediation unter Verwendung mikrobieller Aktionen und chemisches Recycling unter Verwendung hydrophiler Lösungsmittel. Diese Überprüfung hebt eine Diskrepanz zwischen den Graden der Übereinstimmung mit den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft in den Abfallmanagementstrategien entwickelter und sich entwickelnder Länder hervor, was auf die Notwendigkeit sowohl internationaler Zusammenarbeit als auch von Strategien hinweist, die auf spezifische regionale Kontexte abgestimmt sind.
Fletcher et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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