Key points are not available for this paper at this time.
Amputation verändert das Leben der Patienten und ihrer Familien. Folglich muss der Patient sich an die veränderte Körperfunktion und das Körperbild anpassen. Während dieses Anpassungsprozesses können psychologische Probleme wie Depressionen, Angstzustände und posttraumatische Belastungsstörungen auftreten. Die psychologischen Schwierigkeiten von Patienten mit Amputationen werden oft als normale Reaktionen akzeptiert, die von Patienten, Familienmitgliedern und ihren Hausärzten oft schlecht erkannt werden. Psychologische Probleme können die Rehabilitation beeinträchtigen und zusätzliche psychosoziale Probleme verursachen. Daher sind ihre frühzeitige Erkennung und Behandlung wichtig. Ein multidisziplinärer Ansatz, der Fachkräfte im Bereich der psychischen Gesundheit einbezieht, ist ideal für eine umfassende und biopsychosoziale Betreuung. Fachkräfte im Bereich der psychischen Gesundheit könnten Patienten helfen, realistische Ziele zu setzen und adaptive Bewältigungsstile zu nutzen. Psychiatrische Ansätze sollten die physischen, kognitiven, psychologischen, sozialen und spirituellen Funktionen sowie die sozialen Unterstützungssysteme vor und nach der Amputation berücksichtigen. Auch die Fähigkeiten und Einschränkungen der physischen, kognitiven, psychologischen und sozialen Funktionen sollten berücksichtigt werden. Um die Anpassung des Patienten zu verbessern, können psychologische Interventionen wie Kurzzeitpsychotherapie, kognitive Verhaltenstherapie, Achtsamkeitsmeditation, Biofeedback und Gruppentherapie hilfreich sein.
Jo et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: