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Mitose werden häufig von Pathologen bewertet, um die Diagnose von Krebs zu unterstützen und die Malignität zu klassifizieren, was die Prognose informiert. Historisch geschah dies, indem die Anzahl der Mitose pro n hochauflösenden Feldern (HPFs) ausgedrückt wurde, wobei ignoriert wurde, dass Mikroskopfelder erheblich variieren können, selbst bei derselben hohen Vergrößerung (×400). Trotz der Anforderung, die Größe des HPF in wissenschaftlichen Arbeiten zu definieren, versäumen es viele Autoren, dieses Problem angemessen zu behandeln. Das Problem wird durch den Wechsel zu digitalen pathologischen Systemen kompliziert, bei denen ×400-äquivalente Felder rechteckig sind und auch in der angezeigten Fläche variieren. Das Fehlerpotential ist erheblich, und manchmal kann dies die Patientenversorgung beeinträchtigen. Dies lässt sich leicht durch die Verwendung standardisierter internationaler (SI) Einheiten lösen. Daher empfehlen wir, dass Merkmale wie Mitose immer pro mm² gezählt werden, mit einem Hinweis auf die zu zählende Fläche und die verwendete Methode (normalerweise „Hotspot“ oder „Durchschnitt“), um die Ergebnisse zu erhalten.
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Ian A. Cree
Centre international de recherche sur le cancer
Puay Hoon Tan
Eye & Retina Surgeons
William D. Travis
Università Cattolica del Sacro Cuore
Modern Pathology
Memorial Sloan Kettering Cancer Center
The University of Sydney
Centre international de recherche sur le cancer
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Cree et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.
synapsesocial.com/papers/6a0c2b6d6ee14e9a1e88524d — DOI: https://doi.org/10.1038/s41379-021-00825-7