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Hintergrund: Dieser Artikel argumentiert, dass die Lockdown-Politik der nigerianischen Regierung, obwohl sie sich als effektiv bei der Kontrolle der Ausbreitung des Virus erwiesen hat, negative Auswirkungen auf die Haushaltskrisen hat. Diese Krisen reichen von Hunger, geschlechtsspezifischer Gewalt, Nahrungsmittelknappheit, niedriger Kaufkraft und negativen Bewältigungsstrategien. Während intellektuelle Ressourcen bemerkenswert offen über die Auswirkungen des Lockdowns auf die nigerianische Wirtschaft gesprochen haben, haben die Implikationen des Lockdowns für die Krisen der Haushaltslebensmittelsicherheit wenig oder keine akademische Aufmerksamkeit erhalten. Ziel: Vor diesem Hintergrund untersucht der Artikel den Einfluss des Lockdowns auf den Hunger in den Haushalten und auf die Bewältigungsmechanismen. Er untersucht auch den Zusammenhang zwischen dem Lockdown wegen der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) und der niedrigen Kaufkraft der Haushalte. Umfeld: Dies geschieht mit dem Ziel, eine angemessene Strategie zur Minimierung der Auswirkungen des Lockdowns auf die Nahrungsmittel-(un)sicherheit in Nigeria zu entwickeln. Methode: Der Artikel verwendete eine qualitative, beschreibende Forschungsmethode. Der Artikel ist theoretischer Natur und stützt seine Argumente auf Sekundärquellen wie Zeitschriften, Bücher, Zeitungen, Internetquellen und offizielle Dokumente. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass der Lockdown nicht nur den Hunger in den Haushalten und negative Bewältigungsgewohnheiten stimuliert, sondern auch die niedrige Kaufkraft. Fazit: Der Artikel kommt zu dem Schluss, dass eine gerechte und transparente Verteilung von Hilfsmaßnahmen eine gute Strategie darstellt, um die Krisen der Haushaltslebensmittelsicherheit während des COVID-19-Lockdowns in Nigeria anzugehen.
Amusan et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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