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Während häusliche Gewalt gegen Frauen erhebliche internationale Aufmerksamkeit und prominente Positionen in den wissenschaftlichen, medialen und politischen Diskursen erhält, ist in Bezug auf häusliche Gewalt gegen Männer durch Frauen viel Schweigen und Vorbehalt zu beobachten. Die dominierende gesellschaftliche Vorstellung zeigt Frauen als die natürlichen Opfer und Männer als die Täter dar, was es schwierig macht, die Erfahrungen von Männern mit häuslicher Gewalt in der intimen Beziehung zu kontextualisieren. Vor diesem Hintergrund hebt dieser Artikel, unter Verwendung Bangladesch als Fallstudie, zentrale Faktoren hervor, die zu den Schweigen, Unterdrückungen und Kontroversen im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt gegen Männer beitragen, um den aktuellen Wissensstand zu solcher Gewalt darzustellen. Derzeit gibt es einen Mangel an wissenschaftlichen Informationen über häusliche Gewalt gegen Männer und die politischen, rechtlichen und sozialen Unterstützungen, die diesen Opfern zur Verfügung stehen, bedürfen der Aufmerksamkeit. Es wird daher vorgeschlagen, die gesellschaftlichen Vorurteile im Zusammenhang mit solcher Gewalt zu durchbrechen und geeignete politische und rechtliche Maßnahmen zu ergreifen, einschließlich geschlechtsneutraler Gesetze, um Männer zu Hause vor von Frauen verübter Gewalt zu schützen.
Khan et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.