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Mit der Entwicklung der Gebäudetechnologie ist Building Information Modeling (BIM) zu einem wichtigen Weg geworden, um effektiv die informationsübergreifende Zusammenarbeit in Public-Private Partnership (PPP)-Projekten zu lösen, und wie die Adoption von BIM in PPP-Projekten gefördert werden kann, ist zu einem dringenden Problem geworden, das gelöst werden muss. Diese Studie diskutiert die Adoption von BIM unter den Beteiligten in PPP-Projekten auf der Grundlage der Prospect-Theorie und der Evolutionsspieltheorie. Ein dreipartites evolutionsspielmodell, das Regierungen, soziale Kapitalgeber und Auftragnehmer umfasst, wird etabliert. Der Verhaltensentwicklungsmechanismus jedes Beteiligten bei der BIM-Adoption wird durch die Analyse des evolutiven Gleichgewichts untersucht, und die Schlüsselfaktoren, die die Gleichgewichtsstrategie beeinflussen, werden durch numerische Simulation analysiert. Die Ergebnisse zeigen zunächst, dass der Kostenanteil für alle Beteiligten bei der Adoption von BIM, sowie die Bestrafung für die passive Förderung von BIM durch die Regierungen, die Bestrafung für die passive Annahme von BIM durch soziale Kapitalgeber und die Belohnung für die aktive Anwendung von BIM durch die Auftragnehmer die Schlüsselfaktoren sind, die die evolutionäre Stabilität beeinflussen. Zweitens treffen die Hauptbeteiligten laut der Prospect-Theorie ihre Entscheidungen oft durch subjektive Urteile und wahrgenommenen Wert, was letztendlich zu Abweichungen in ihrem Verhalten führt. Diese Abweichungen werden die Etablierung des ESS-Punkts (1, 1, 1) behindern und es dem System erschweren, sich auf den optimalen Zustand zuzubewegen. Schließlich werden aus der Perspektive der Regierungen, sozialen Kapitalgeber und Auftragnehmer Gegenmaßnahmen und Managementimplikationen vorgeschlagen, um die Adoption von BIM in PPP-Projekten effektiv zu fördern.
Jia et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.