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Partizipative Forschungsmethoden erhöhen die Qualität und Relevanz einer Studie und sind ein zentrales Element der Gemeinschaftspraxis. Allerdings können partizipative Methoden zu Beginn einer Forschungsstudie mit vulnerablen, schwer erreichbaren Populationen schwierig anzuwenden sein. Überlebende von Intimpartnerschaftsgewalt sind eine besonders verletzliche Gruppe, die ein erhöhtes Risiko hat, traumatische Erfahrungen im Zusammenhang mit Missbrauch zu machen, und spezifische sicherheitsrelevante Bedürfnisse hat. Um Überlebende einzubeziehen, können Forscher überlebenszentrierte, traumainformierte Ansätze применять, um Vertrauen aufzubauen und Beziehungen zu entwickeln, die die erhöhte Einbindung in den Forschungsprozess im Laufe der Zeit erleichtern. Dieses Papier skizziert die Methoden und Strategien, die akademische Partner verwendeten, um die partizipative Einbindung von Frauen, die durch intime Partner Schaden erlitten haben, zu etablieren, zu erhöhen und aufrechtzuerhalten. Der Prozess begann mit einer gemeindeorientierten, qualitativen Bedarfsanalyse für Überlebende, deren Partner an einem Programm zur Intervention bei Beziehungsgeschehen teilnahmen. Neben der Erfüllung spezifischer Ziele half diese Studie gleichzeitig, einen Pool potenzieller Mitarbeiter zu schaffen. Akademische Partner verwendeten die Überprüfung durch Mitglieder, um die Vertrauenswürdigkeit der Studienergebnisse festzustellen und die Teilnehmer mit den Konzepten der partizipativen Einbindung vertraut zu machen. Danach gründeten die Forscher eine Beratungsgruppe, um Praxiseempfehlungen zu entwickeln, was letztendlich zu einer gemeinschaftsbasierten Disseminationsprojektgestaltung durch akademische und gemeinschaftliche Partner führte. Wir diskutieren Erfolge und Spannungen, die im Einbindungsprozess inhärent sind, wichtige Erkenntnisse und geben Empfehlungen für zukünftige Gemeinschaftspraktiken.
Jumarali et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.