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18F-FDG PET/CT spielt eine zunehmend zentrale Rolle bei der Stadienbestimmung und der Nachbeobachtung von Hochrisiko-Melanom-Patienten, unterstützt durch die Einführung von Therapien wie Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI) und Immuncheckpoint-Inhibitoren (ICI), die neuartige Wirkmechanismen aufweisen, die die konventionelle Reaktionsbewertung herausfordern. Gleichzeitig wurden regelmäßig technologische Fortschritte veröffentlicht, einschließlich fortschrittlicher Rekonstruktionsalgorithmen, digitalem PET und Bewegungskorrektur, die es der PET-Community ermöglicht haben, immer kleinere Krebsherde zu erkennen und die diagnostische Leistung im Kontext von Indikationen zu verbessern, die zuvor als Einschränkungen betrachtet wurden, wie die Erkennung einer in-transit Erkrankung und die Bestätigung der Natur kleiner pulmonaler Metastasen, die auf der CT sichtbar sind. Diese Übersicht wird Ratschläge zu melanombezogenen PET-Protokollen geben und sich auf die Varianten konzentrieren, die während der Bildgebung von Melanompatienten auftreten. Besonderes Augenmerk wird auf Fallstricke im Zusammenhang mit nicht-malignen Erkrankungen und behandlungsbezogenen Befunden gelegt, die eine genaue Interpretation erschweren können, wenn sie nicht erkannt werden. Letztere umfassen Anzeichen einer Immunaktivierung und immunbezogene Nebenwirkungen (irAE). Technologiebewährte Fallstricke werden ebenfalls behandelt, da neue PET-Technologien zwar die Erkennung kleiner Läsionen verbessern, aber auch falsch-positive Fälle verursachen können und eine Lernkurve erfordern. In Zeiten der COVID-19-Pandemie werden auch Fälle beschrieben, die Lehren aus COVID-19 oder impfbedingte Fallstricke veranschaulichen.
Aide et al. (Dienstag) haben diese Frage untersucht.