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Das Papier befasst sich mit den Konzepten der inbound offenen Innovation und der outbound offenen Innovation als zentrale Elemente der offenen Innovation, indem es die managerialen Beziehungen und die absorptive Kapazität aus einer länderübergreifenden Perspektive integriert. Diese Studie basiert auf einer Querschnittsstudie von 530 Unternehmen mit Sitz in Frankreich, Malaysia und den VAE, wobei Daten von mittleren und oberen Managern aus verschiedenen Branchen gesammelt wurden. Die Ergebnisse zeigen den mediierenden Effekt der wahrgenommenen absorptiven Kapazität in der Beziehung zwischen externen managerialen Beziehungen und offener Innovation (inbound und outbound). Insbesondere beeinflussen die managerialen Beziehungen die inbound offene Innovation in allen drei untersuchten Ländern, während die managerialen Beziehungen positiv mit der outbound offenen Innovation in Frankreich und den VAE korrelieren. Die mediierende Rolle der absorptiven Kapazität ist in den Fällen von Frankreich und den VAE evident. Schließlich schließt das Papier und hebt die Implikationen der Studienergebnisse sowie ihre Limitationen hervor. Das Papier wird helfen, die Verbindung zwischen managerialen Beziehungen und absorptiver Kapazität zu verstehen, die zu den erfolgreichen Operationen der offenen Innovation führen kann.
Naqshbandi et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.
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