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Hintergrund und Ziele: Lufttrapping ist ein prädiktiver Index für einen Rückgang der Lungenfunktion und die Mortalität bei Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD). Die Rolle von Lufttrapping bei COPD-Exazerbationen wurde jedoch selten untersucht. Daher war es Ziel dieser Studie, den Einfluss von Lufttrapping als kontinuierlichem Parameter auf COPD-Exazerbationen zu untersuchen. Materialien und Methoden: Um Lufttrapping zu bewerten, identifizierten wir das Verhältnis von Residualvolumen (RV) zu Gesamtlungenkapazität (TLC) bei Patienten mit COPD aus der koreanischen COPD-Untergruppestudie (KOCOSS), die eine multizentrische, prospektive, aufeinanderfolgende Kohorte in Korea darstellt. Das primäre Ergebnis war die Entwicklung einer COPD-Exazerbation während einer Nachbeobachtungszeit von 3 Jahren. Ergebnisse: für Interaktion = 0,002). Schlussfolgerungen: In dieser prospektiven Kohortenstudie fanden wir, dass Lufttrapping (darstellt das RV/TLC-Verhältnis als kontinuierlichen Parameter) mit einem erhöhten Risiko von COPD-Exazerbationen assoziiert war, insbesondere bei Patienten, die keine dreifache Inhalationstherapie erhalten hatten.
Kim et al. (Freitag) haben diese Frage untersucht.