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(1) Hintergrund: Jüngste Entwicklungen in der 7T Magnetresonanzspektroskopiebildgebung (MRSI) ermöglichten die Gewinnung hochauflösender metabolischer Bilder in klinisch umsetzbaren Messzeiten. Die Aminosäuren Glutamin (Gln) und Glycin (Gly) wurden als potenzielle neuro-onkologische Marker identifiziert. Zum ersten Mal verglichen wir 7T MRSI mit Aminosäure-PET in einer Kohorte von Gliom-Patienten. (2) Methoden: Bei 24 Patienten haben wir 7T MRSI und routinemäßiges PET co-registriert und die Hotspot-Volumina von Interesse (VOI) verglichen. Wir bewerteten Dice-Ähnlichkeitskoeffizienten (DSC), Volumen, Zentrum der Intensitätsdistanz (CoI), Median- und Schwellenwerte für VOIs von PET sowie Verhältnisse von Gesamtcholin (tCho), Gln, Gly, Myo-Inositol (Ins) zu totalem N-Acetylaspartat (tNAA) oder totalem Kreatin (tCr). (3) Ergebnisse: Wir fanden, dass die Gln- und Gly-Verhältnisse generell eine höhere Übereinstimmung mit PET zeigten als tCho. Bei Verwendung von Schwellenwerten von 1,6-mal den Medianwerten einer Kontrollregion betrugen die DSCs zu PET 0,53 ± 0,36 für tCho/tNAA, 0,66 ± 0,40 für Gln/tNAA, 0,57 ± 0,36 für Gly/tNAA und 0,38 ± 0,31 für Ins/tNAA. (4) Schlussfolgerungen: Unsere 7T MRSI-Daten stimmten besser mit PET überein als frühere Studien bei niedrigeren Feldern. Unsere Ergebnisse für Gln und Gly unterstreichen die Bedeutung zukünftiger Forschungen (z.B. unter Verwendung von Gln-PET-Tracern) zur Rolle beider Aminosäuren.
Hangel et al. (Di.) haben diese Frage untersucht.
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