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Dieser Artikel schlägt einen netzbildenden Entkopplungsansatz vor, der die dynamischen Wechselwirkungen zwischen aktiver und reaktiver Leistung wirksam mindert, insbesondere geeignet für die Systemstabilisierung in ultrastrengen Netzen mit einem Kurzschlussverhältnis von über 30. Die physikalischen Kopplungsverhalten werden zunächst durch analytische Studien aufgedeckt, wobei zwei potenzielle Resonanzen bei 40–50 Hz und 0–10 Hz entdeckt werden, die durch mathematische Beweise untermauert sind. Basierend auf den Ergebnissen wird der Entkopplungsregler mit einer Übertragungsfunktionsapproximation für die praktische Nutzung entworfen. Die Steuerungsmethode unterdrückt nicht nur die Kopplungen, sondern hebt auch zwei Paare von konjugierten Polen durch Entkopplungspfade auf. Dank dieser Aufhebung wird die Stabilitätsreserve in steifen Netzen erheblich erhöht, und daher kann, falls gewünscht, ein signifikanter Bandbreitenausbau bei der Leistungsynchronisationsregelung realisiert werden. Die experimentellen Ergebnisse werden schließlich durchgeführt, um die vorgeschlagene Entkopplungsmethode zu verifizieren.
Zhao et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.