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Polyethylen- und Polyester-Materialien sind gegenüber der Zersetzung resistent und eine bedeutende Quelle der Mikroplastikverschmutzung, die ein aufkommendes Anliegen darstellt. In der vorliegenden Studie wurde das Potenzial einer bakteriellen Gemeinschaft an einer Deponiestelle evaluiert. Nach der primären Screening wurde beobachtet, dass 68,5 % lineares Niederdichte-Polyethylen, 33,3 % Hochdichte-Polyethylen und 12,9 % Polyester-Zersetzer waren. Fünf Stämme wurden für das sekundäre Screening ausgewählt, in dem sie durch FTIR, SEM und Gewichtverlust-Zersetzungstests überwacht wurden. Bedeutende Ergebnisse wurden für Alcaligenes faecalis (MK517568) und Bacillus cereus (MK517567) beobachtet, da sie die höchste Zersetzungsaktivität zeigten. Alcaligenes faecalis (MK517568) zersetzt LLDPE um 3,5 %, HDPE um 5,8 % und Polyester um 17,3 %. Bacillus cereus (MK517567) wird bei 30 °C besser toleriert und zersetzt Polyester um 29 %. Veränderungen in den Infrarotspektren wiesen auf Zersetzungswege verschiedener Stämme hin, abhängig von den angesprochenen Kunststoffen. Durch SEM-Analysen wurden Rillen, Hohlräume und Löcher auf der Oberfläche beobachtet. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass Bodensäure eine effektive Mechanismen zur Zersetzung von Mikroplastik und Perlen entwickeln, die es ihnen ermöglichen, Kunststoffe als Energiequelle zu nutzen, ohne dass Vorbehandlungen erforderlich sind, was die Bedeutung dieser Bodenbakterien für die Zukunft eines effektiven Plastikabfallmanagements in einem Bodenumfeld unterstreicht.
Tareen et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.