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Zirkulierende Tumorzellen (CTCs) spielen eine Schlüsselrolle bei hämatogenen Metastasen und dem Wiederauftreten nach der Chirurgie. Bei hepatozellulärem Karzinom (HCC) haben sich CTCs als wertvolle Quelle für therapeutisch relevante Informationen herausgestellt. Bestimmte Subsets oder Phänotypen von CTCs können im Blutstrom überleben und Metastasen induzieren. Hier führten wir eine systematische Übersicht über die Bedeutung von epithelial-mesenchymalen Übergang (EMT)-CTCs und zirkulierenden Krebsstammzellen (CCSCs) in metastatischen Prozessen und deren prognostische Kraft im HCC-Management durch. Die Datenbanken PubMed, Scopus und Embase wurden nach relevanten Publikationen durchsucht. Die PRISMA-Kriterien wurden verwendet, um alle Studien zu überprüfen. Zwanzig Publikationen waren geeignet, von denen 14, 5 und 1 Studie EMT-CTCs, CCSCs und beide Phänotypen berichteten. Die meisten Studien schätzten, dass die Positivität von mesenchymalen CTCs und CCSCs statistisch mit umfangreichen klinisch-pathologischen Merkmalen assoziiert war, einschließlich größerer Tumorgröße und mehreren Tumoren, fortgeschrittenen Stadien, mikro/makrovaskulärer Invasion sowie metastatischer/wiederkehrender Erkrankung. Eine vorläufige Meta-Analyse zeigte, dass das Vorhandensein von mesenchymalen CTCs im prä- und postoperativen Blut das Risiko für ein frühes Wiederauftreten signifikant erhöhte. Die Positivität von mesenchymalen CTCs war die am häufigsten berichtete Assoziation mit schlechteren Ergebnissen basierend auf der Prognose des Wiederauftretens von HCC. Unser Befund könnte einen Fortschritt darstellen, der zusätzliche prognostische Werte von CTC-Subtypen als vielversprechende Biomarker im HCC-Management vermittelt.
Orrapin et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.