Key points are not available for this paper at this time.
Maschinelle Lernsysteme sind in einige der wichtigsten Entscheidungsbereiche der Menschheit integriert, einschließlich Einstellungsentscheidungen, Kreditanträgen und Autosicherheit, um nur einige zu nennen. Mit zunehmender Schwere und Komplexität der Anwendungen müssen die Datenqualität und die algorithmische Interpretierbarkeit der Systeme steigen, um diesen Herausforderungen gerecht zu werden. Dies ist besonders wichtig, um die Nuancen im Gesundheitswesen zu navigieren, insbesondere in den risikobehafteten chirurgischen Eingriffen. Neben den inhärenten ethischen Herausforderungen, einem "Black-Box"-System die Entscheidungsfindung in der Patientenversorgung zu ermöglichen, führt die Erstellung verzerrter Datensätze zu verzerrten Algorithmen, die die Macht haben, Diskriminierung aufrechtzuerhalten und Ungleichheiten zu verstärken. Transparenz und Verantwortung sind für die Implementierung von künstlicher Intelligenz in der chirurgischen Entscheidungsfindung und der autonomen Roboterchirurgie von größter Bedeutung. Maschinelles Lernen hat sich in verschiedenen klinischen und chirurgischen Kontexten im Gesundheitswesen ausgebreitet, sieht sich jedoch weiterhin erheblichen Hindernissen gegenüber, einschließlich der Bedenken von Patienten und Anbietern gleichermaßen. Um die Technologie vollständig zu integrieren und gleichzeitig den Standard der Versorgung und das Vertrauen zwischen Patienten und Anbietern zu wahren, müssen die ethischen, finanziellen und rechtlichen Implikationen der Verwendung von künstlicher Intelligenz in der Patientenversorgung anerkannt und angegangen werden.
Morris et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.