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Die Studie hat gezeigt, dass ein Netzwerk von Faktoren die Impfstoffzögerlichkeit bezüglich der routinemäßigen Immunisierung von Kindern und des humanen Papillomavirus bestimmt und dass einige von ihnen miteinander verknüpft sind. Dies hat Auswirkungen sowohl auf die aktuellen Impfacceptanzraten als auch auf die Einführung neuer Impfstoffe, wie z.B. gegen Malaria, HIV/AIDS, HPV oder COVID-19 (Coronavirus-Krankheit 2019). Daher müssen die Strategien zur Bekämpfung der Impfstoffzögerlichkeit vielschichtig und weitreichend sein.
Adeyanju et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.