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Persistierende Infektionen mit dem humanen Papillomavirus sind die zentrale Ursache für Gebärmutterhalskrebs, die häufigste Todesursache durch Krebs bei Frauen weltweit. Klare Beweise aus sowohl randomisierten Studien als auch bevölkerungsbasierten Studien zeigen, dass die Impfung gegen das humane Papillomavirus die Inzidenz von Gebärmutterhalsvorstufen senkt. Diese Daten legen nahe, dass der Impfstoff die Inzidenz von Gebärmutterhalskrebs verringert. Dennoch ist die Impfquote gegen das humane Papillomavirus in allen Ländern unzureichend, insbesondere in einkommensschwachen und einkommensmittelgroßen Ländern, wo die Krankheitslast am höchsten ist. Strategien zur Verbesserung der Impfquote auf der Angebotsseite umfassen die Erhöhung der Verfügbarkeit kostengünstiger Impfstoffe, die Bereitstellung in Schulen, Impfpläne mit einer Einzeldosis und die Entwicklung von Impfstoffen, die keine Kühlung benötigen. Strategien auf der Nachfrageseite beinhalten die Förderung von Empfehlungen durch Anbieter, die Korrektur von Fehlinformationen und Öffentlichkeitskampagnen. Die nahezu vollständige Eliminierung von Gebärmutterhalskrebs ist durch eine erhöhte Inanspruchnahme von Impfungen gegen das humane Papillomavirus und Bemühungen, das Screening auf Gebärmutterhalskrebs zu erhöhen, erreichbar, insbesondere wenn Maßnahmen zur Verringerung von Ungleichheiten weltweit ergriffen werden.
Rahangdale et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.