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Tragbare Geräte haben es einfacher gemacht, Daten zu generieren und zu teilen, die über Individuen gesammelt wurden. Diese systematische Überprüfung zielt darauf ab zu untersuchen, ob die Deidentifizierung von Daten aus tragbaren Geräten ausreicht, um die Privatsphäre der Personen in Datensätzen zu schützen. Wir haben am 6. Dezember 2021 in Web of Science, IEEE Xplore Digital Library, PubMed, Scopus und der ACM Digital Library nach Informationen gesucht (PROSPERO-Registrierungsnummer CRD42022312922). Außerdem führten wir manuelle Suchen in interessanten Fachzeitschriften bis zum 12. April 2022 durch. Obwohl unsere Suchstrategie keine Sprachbeschränkungen hatte, waren alle gefundenen Studien in Englisch. Wir haben Studien einbezogen, die Reidentifikation, Identifikation oder Authentifizierung mit Daten von tragbaren Geräten zeigten. Unsere Suche ergab 17.625 Studien, und 72 Studien erfüllten unsere Einschlusskriterien. Wir entwickelten ein benutzerdefiniertes Bewertungsinstrument zur Bewertung der Studienqualität und des Verzerrungsrisikos. 64 Studien wurden als von hoher Qualität und acht als von mittlerer Qualität eingestuft, und wir haben in keiner der eingeschlossenen Studien eine Verzerrung festgestellt. Die korrekten Identifikationsraten lagen typischerweise zwischen 86-100%, was auf ein hohes Risiko der Reidentifikation hinweist. Darüber hinaus waren lediglich 1-300 Sekunden Aufnahme erforderlich, um eine Reidentifikation von Sensoren zu ermöglichen, die allgemein nicht als Quelle identifizierbarer Informationen gelten, wie z. B. Elektrokardiogramme. Diese Ergebnisse erfordern koordinierte Anstrengungen, um Methoden zum Datenaustausch zu überdenken, um Fortschritte bei Forschung und Innovation zu fördern und gleichzeitig den Verlust der individuellen Privatsphäre zu verhindern.
Chikwetu et al. (Di.) untersuchten diese Frage.
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