Key points are not available for this paper at this time.
Die Covid-19-Pandemie und andere kürzliche Störungen in den frühen 2020er Jahren führten in Teilen der Wirtschaftspresse zu Vorwürfen gegen Just-in-time (JIT)-Praktiken wegen betrieblicher Mängel. Folglich gibt es Forderungen, sich von JIT abzuwenden und mehr Inventar als Vorbereitung auf zukünftige Störungen zu halten, was als Just-in-case bezeichnet wird. Die akademische Gemeinschaft ist ebenfalls gespalten. Einige Wissenschaftler argumentieren, dass JIT nicht resilient ist, während andere behaupten, dass JIT weiterhin überlegene Leistungen auch bei Störungen erbringen kann. Motiviert durch diese Debatte erörtern wir verschiedene Missverständnisse über JIT, die dieser Debatte zugrunde liegen. Darüber hinaus präsentieren wir verschiedene Möglichkeiten, JIT für turbulente Umgebungen anzupassen und argumentieren, dass Unternehmen ihre Leistung in der Lieferkette verbessern können, wenn JIT-Segmente der Lieferkette passend gewählt werden – insbesondere während Störungen.
Choi et al. (Mittwoch) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: