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Dieses Papier untersucht die Ausübung und Entwicklung der strukturellen Macht der USA in der globalen Halbleiterindustrie und bietet eine geopolitische Erklärung für die Dominanz der USA in diesem Sektor. Es betont die Rolle der rechtlichen Gerichtsbarkeit und der räumlichen Dimensionen technologischer Entwicklungen bei der Aufrechterhaltung der strukturellen Macht der USA in globalen Halbleiterwertschöpfungsketten. Ziel dieses Papiers ist es, das Konzept der Extraterritorialität auf das Studium der strukturellen Macht anzuwenden; wie es erworben wird und wie es genutzt wird. Es erklärt, warum wir Extraterritorialität als ein Merkmal der strukturellen Macht der USA in der internationalen politischen Ökonomie (IPE) betrachten sollten, und schlägt drei Merkmale vor, um das Konzept zu beleuchten: Macht in globalen Wertschöpfungsketten, rechtlich-jurisdiktionale Macht und allianzbasierte Macht. Das Papier erklärt zunächst, wie die USA im späten zwanzigsten Jahrhundert die politischen Instrumente und die führende Marktposition zur Projektion extraterritorialer Macht in der Halbleiterindustrie erlangten, wie sie dann ihre strukturellen Privilegien nutzten, um chinesische Technologieunternehmen ins Visier zu nehmen, und schließlich, die aktuellen und potenziellen Beschränkungen ihrer Einsatzmöglichkeiten basierend auf den Reaktionen chinesischer und US-transnationaler Unternehmensakteure.
Malkin et al. (Donnerstag) haben diese Frage untersucht.